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30. 10. 2015

Der Beruf Florist im Bodypainting

Auch eine Floristin mit Babybauch wird im Rahmen der Working Art Bilderreihe dargestellt. Foto: Skupin

Das Projekt Working Art schlägt eine Brücke zwischen Kunst und Arbeitswelt. Models, die am ganzen Körper bemalt wurden (Bodypainting), stehen im Mittelpunkt der Bilderserie von Tschiponnique Skupin. Besonders gewagt sind die Bilder, die der Künstler zum Beruf der Floristin gewählt hat.

Geht das zu weit oder darf Kunst eine Floristin so darstellen?

Die Floristin, die in der Fotografie einen Kunden bedient, bekommt bald ein Baby. Das ist deutlich an den Rundung ihres Bauchs zu sehen. Eine schöne Parallele, wenn man doch bedenkt, dass die dargestellte Frau in diesem Beruf eben mit wachsenden Lebewesen, die Pflanzen ja nun einmal sind, zu tun hat.

Ob der Künstler Skupin nun in seiner Bilderstrecke zu weit geht, den „guten“ Geschmack trifft oder ihn eher verletzt, das bleibt dem Betrachter überlassen. Kunst ist schließlich Auslegungssache. Dabei hat Skupin bewusst keine Models verwendet, die in die Rolle der dargestellten Berufe schlüpfen, sondern jeweils „echte“ Handwerker und Dienstleister gewählt. So will er die perfekte Brücke zwischen Arbeitswelt und Kunst schlagen.

Weitere Infos zum Projekt unter: www.working-art.de.


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