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21. 04. 2017

Floristik: Warum Sträuße mit Profil nicht als Hausmarke etablieren?

Lange Haltbarkeit kann genauso ein Kriterium sein, wie die Form des Straußes oder die Blüten selber. Hier eine blütenbezogene Hausmarke mit Allium schubertii, die zudem eine lange Haltbarkeit mitbringt. Foto: Jörg Manegold

Floristmeister Jan-Dirk von Hollen zeigt Ideen mit Profil und empfiehlt, dieses Strauß-Sortiment an Hausmarken durchgängig und konsequent im Geschäft umzusetzen.

Hausmarke: Stets präsente Sträuße

Sträuße, die viele Kunden ansprechen, können oft gebunden und verkauft werden. Stets präsent, mit einem eigenen Namen versehen, lassen sie sich zur Hausmarke machen. Der Kunde erhält ein klares Bild des Straußangebots.

Floristmeister Jan-Dirk von Hollen geht kreativ ans Werk, präsentiert Sträuße, die solide im Preis, immer verfügbar und gut umgesetzt sind. Als Gefäße bieten sich beispielsweise Einmachgläser oder alte Schüsseln an. Vintage liegt voll im Trend! Für seine Hausmarken verwendet der Floristmeister beispielsweise Allium, Eustoma oder Campanula.

Mehr Sträuße, die sich als Hausmarke eignen, finden Sie in der aktuellen g&v.

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