Wer in seiner Auswahl individueller sein möchte, der kommt seit einiger Zeit in der Fleurop-„Blumenwerkstatt“ zu seinem Recht. Dort kann man, wie in einem Fachgeschäft, seinen Strauß nach eigenen Wünschen zusammenstellen.
Zuerst werden in der „Werkstatt“ der Anlass sowie das Geschlecht des Empfängers abgefragt. Dann gibt es eine Eingrenzung in Richtung der Gestaltungsstile: klassisch rund gebunden, eher ländlich-ausladend oder ein Gesteck. Durch diese Auswahlkriterien wird das umfangreiche Portfolio an Blumensorten (vorrätige Standardware in guten Fachgeschäften) eingegrenzt. Jetzt kann der Kunde Blume zu Blume stellen – eine virtuelle Zeichnung verrät immer aktuell die jeweilige Anmutung des Straußes. Zugleich wird der Preis angezeigt, der mindestens bei 30 Euro liegt. Die „Blumenwerkstatt“ von Fleurop spricht die spielerische, kreative Ader der Kunden an. Sie können schließlich ein Bild hochladen, das in der Fleurop-Zentrale ausgedruckt und mit der Internet-Zeichnung auf dem Postweg an den ausführenden Fleurop-Partner geht. Das erklärt die relativ lange Lieferzeit von drei Tagen. Ein „Blumenwerkstatt“-Label an den Arbeiten klärt die Empfänger der Grüße darüber auf, dass der Absender Auswahl und Farbzusammenstellung selbst bestimmt hat. Siehe auch: www.fleurop.de
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