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03.03.2010

Hortensien: Topf-Modelle im Frühjahr

Die Topf- oder Bauernhortensien (Hydrangea macrophylla) sind schon lange in unseren Gärten heimisch und gehören traditionell in jeden Bauerngarten. Sie kamen vor etwa 200 Jahren aus Japan nach Europa.

Heutzutage präsentieren sich ab Februar wunderschöne Topfhortensien, die im Gewächshaus zur Blüte gebracht wurden. In vielen Farben und mit unterschiedlichen Blütenformen gibt es sie in Gartencentern, bei Floristen oder auf dem Markt. Prächtig sehen sie aus mit ihren dicklich eiförmigen, leicht fleischigen Blättern. Romantisch schweben die halbkugelförmigen Blütendolden, die aus zahlreichen kleinen Einzelsternchen bestehen, über dem kräftig grünen Blattwerk. Topfhortensien kleiden sich in Reinweiß oder in Blau-, Rot-, Violett- und Rosatönen, andere wieder zweifarbig. Neben den ballförmigen Sorten gibt es auch solche, die eine tellerförmige Blüte mit einem Kranz auffallend großer Scheinblüten am Rand zeigen: die Tellerhortensien. Blühende Hortensien lieben nichts mehr als Wasser. Sie verdunsten viel über ihre großen Blätter und Blüten und fühlen sich am wohlsten in leicht feuchter Erde ohne Staunässe, auf einem Platz ohne direkte Sonneneinstrahlung. Je kühler die Pflanze steht, desto länger bleiben die Blüten frisch und schön. Nach der Blüte muss man sich nicht von den Topfschönheiten verabschieden, sondern kann ihnen noch ein zweites Leben im Garten oder in einem großen Kübel auf der Terrasse oder dem Balkon schenken. Dann bevorzugen sie ein halbschattiges bis schattiges Plätzchen. Weitere Informationen: www.pflanzentrend.de

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