Mit dem Ausstellungsteil „Grabgestaltung und Denkmal“ auf der igs, internationale gartenschau, hamburg 2013, möchten die Friedhofsgärtner an ihre Erfolge in Koblenz anknüpfen. 120 Mustergräber werden sich auf einem ehemaligen Friedhof rund um eine restaurierte Kapelle in unmittelbarer Nähe der „Welt der Religionen“ gruppieren.
Wie auf der Buga in Koblenz wird es wieder Themen geben, nach denen die Aussteller ihre Gräber gestalten werden: Traditionen leben, Moderne Zeiten, Zusammen-Leben (Multikulti) und Symbolik – Sinnbilder für Leben und Tod lauten die Aufgabenstellungen.
„Die Idee der Themenstellung ist in Koblenz bei den Besuchern gut angekommen. In Hamburg wollen wir allerdings das Kommunikationskonzept unter Nutzung moderner Techniken noch verbessern“, so Josef Knostmann, Vorsitzender des Arbeitskreises „Ausstellung und Gestaltung“ im Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF).
Ein Höhepunkt der Ausstellung wird sicherlich wieder der Memoriam-Garten sein, der aufgrund seiner Größe von 800 Quadratmeter viel Platz für eine beispielhafte Friedhofsteilgestaltung bieten wird.
Alle interessierten Gärtner, die am Memoriam-Garten in Hamburg mitwirken möchten, wenden sich bitte ab sofort an die stellvertretende Vorsitzende Birgit Ehlers-Ascherfeld unter Blumen.Ehlers-Ascherfeld(at)t-online.de.
Siehe auch:http://www.igs-hamburg.de
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