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„1000 gute Gründe“: Flower-Power in Straelen

Überall in Deutschland finden in den Sommermonaten Musikfestivals statt. In Straelen an der niederländischen Grenze verwandelte das „City of Flowers“ Festival die Innenstadt in ein Festivalgelände. Auch die Landgard Initiative „Blumen - 1000 gute Gründe“ ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und stellte den Besuchern trendigen Blumenschmuck vor.

Seit den späten 1960er Jahren finden bereits Musikfestivals auf der ganzen Welt statt. Die Welle losgetreten hat 1969 das heutzutage wohl bekannteste Open-Air-Festival Woodstock im Bundestaat New York in den Vereinigten Staaten von Amerika. Flower-Power war damals an der Tagesordnung und bestimmte zusammen mit Love and Peace die Hippiebewegung. Eine ganz ähnliche Philosophie hat sich auch das City of Flowers Festival auf die Fahnen geschrieben. Auf seiner Homepage heißt es jeden willkommen. „Bei City of Flowers zählt nur Frieden, Respekt, Spaß und gute Musik“. Zu House Beats von Acts wie Eddie Thoneick, Krumm & Schief oder No Gods verwandelte sich die Straelener Innenstadt in eine Partymeile mit guter Laune.

„1000 gute Gründe“ mit mobiler Flower-Bar

Flower-Power war auch beim Outfit angesagt, denn die Landgard Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“ ließ es sich nicht nehmen, beim Festival vor der eigenen Haustür mit einer mobilen Flower Bar vor Ort zu sein und den Besuchern aus Blumen geflochtene Haarkränze als Outfit-Highlight anzubieten. Die Erlöse kamen direkt dem Festival zugute, welches keinen Eintritt kostet. Zehn Haarkränze wurden sogar vorab über ein extra ins Leben gerufenes Facebook-Gewinnspiel verlost. Zudem wurde in Zusammenarbeit mit einigen Landgard Betrieben ein komplett aus Blumen gefertigtes Sofa ausgestellt, auf dem sich die Besucher fotografieren lassen konnten.

City of Flowers seit 2017 in Straelen

„Live-Events und soziale Medien sind heute gerade für junge Verbraucher fast untrennbar miteinander verbunden – das gilt nicht nur für große landesweite Veranstaltungen, sondern auch auf lokaler und regionaler Ebene. Das hat der große Erfolg des ‚City of Flowers‘-Festivals einmal mehr gezeigt“, erklärt Michael Hermes, Bereichsleiter Marketing/Unternehmenskommunikation bei Landgard. „Wir nutzen darum gezielt die Kombination aus direkt erlebbaren Vor-Ort-Aktionen und begleitender Social Media-Arbeit, um die Schönheit von Blumen für junge Menschen überall dort erlebbar zu machen, wo sie sich heute bewegen“, so Hermes zu den Beweggründen der Teilnahme der Initiative am Festival. Seit 2017 findet die Veranstaltung statt und bietet seinen Besuchern ein Programm aus Musik, Street Food und Getränkeständen.

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