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Blumen Kauffmann: „Wir setzen auf regionale Verankerung“

Familiär, aber dennoch modern – das macht das Floristikfachgeschäft „Blumen Kauffmann“ von Bernd Kauffmann und Christine Zipperle im schwäbischen Heimsheim aus. Die Geschwister haben ihre Leidenschaft für Blumen und Pflanzen zum Beruf gemacht und setzen für ihre Kunden neben kreativen floralen Arrangements auf ein hochwertiges Zusatzsortiment für ein größtmögliches Angebot.

Blumen Kauffmann begleitet Kunden von der Geburt bis zur Beerdigung

„Die Schönheit liegt im Angesicht des Betrachters, die ihm keiner nehmen kann. Dazu gehören auch Pflanzen und Blumen. Sie zeigen uns die Vergänglichkeit des Lebens“, sagt Bernd Kauffmann. Getreu diesem Motto haben der gelernte Gärtner und seine Schwester, die als Floristin als erste in das 1979 gegründete Familienunternehmen einstieg, ihr Geschäftskonzept entwickelt. Das Team um Zipperle und Kauffmann begleitet seine Kunden vom Anfang bis zum Ende des Lebens, von der Geburt über die Hochzeit bis zur Beerdigung. Immer im Fokus: das Zusammenspiel von Dienstleistungen und Verkauf.

Auf rund 130 Quadratmetern Ladenfläche gibt es eine Auswahl an Kerzen, Gefäßen und Vasen sowie Modeschmuck und saisonale Dekorationsaccessoires. Besonders gefragt im Zusatzsortiment sind Karten mit poetischen Sprüchen sowie Feinkost rund um das aktuelle Thema Grillen wie Dips, Senf oder Honig. Großen Wert wird hierbei auf Regionalität und Fairtrade gelegt. „Wir setzen auf eine regionale Verankerung, bei der wir auf alle Kunden eingehen“, so Kauffmann.

Viel Abwechslung bieten: aufwendig, aber es lohnt sich

Ein weiteres Highlight im Sortiment: farbenfrohe Fairtrade-Kissen, die von einem Mutter-Tochter-Duo in Südafrika handgefertigt werden und für einen persönlichen Touch sorgen. Neben Dienstleistungen wie der Bepflanzung von Balkonen und Terrassen, der Grabpflege und floralen Arrangements für Firmen- und Privatfeiern, erhalten Kunden darüber hinaus in Workshops Inspirationen für jahreszeitliche Gestaltungen, nutzen Events wie Junggesellinnenabschiede, um sich vor Ort mit Sekt und Blüten-Eis verwöhnen zu lassen oder kommen am jährlichen Cocktailabend ins Gespräch. „Am Anfang ist es natürlich aufwendig, so viel Abwechslung zu bieten, aber es lohnt sich und spricht sich rum“, sagt Kauffmann.

Zukunftsmusik: ein Blumenladen mit angeschlossenem Café

Immer hinter den beiden Inhabern: ihr Team. „Wir beziehen das Team bei allen Entscheidungen mit ein – nicht nur die Chefs“, sagt Kauffmann. In die Zukunft sieht er positiv. „Insgeheim habe ich den Traum von einem Blumenladen mit einem angeschlossenen Café. Aber das ist noch Zukunftsmusik.“ (Yasmin-Coralie Berg)

Mehr über das das Floristikfachgeschäft „Blumen Kauffmann“ und seine Philosophie lesen Sie in der g&v 9/2019. Dort erfahren Sie in unserem Thema des Monats außerdem, worauf Floristikfachgeschäfte bei „branchenfremden“ Zusatzsortimenten achten sollten.