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Das Weidenkätzchen: Moderner Klassiker

Ob geschnitten, im Bündel oder als Pflanze – Weidenkätzchen lassen sich vielfältig verarbeiten und sind im zeitigen Frühjahr ein unverzichtbares Astwerk. Sie gehören zur traditionellen Brauchtumsfloristik und sind zurzeit wieder total hip und angesagt, wie Floristmeister Jan-Dirk von Hollen auf den nächsten Seiten zeigt.

Weidenkätzchen mit Lilie und Salixrute

Kompaktes Bündel: Die Salix-Ruten sind mit einer grün-weißen Kordelschnur (Vivant) um ein Gefäß gebunden. Im Innern „wachsen“ Lilien (Sorte ‘Eyeliner’), Tazetten und grüne Bartnelken heraus; Heidelbeere dient als alternative Steckhilfe. Das petrolfarbene Emu-Ei (fleurametz) bildet einen tollen Formkontrast.

Weidenkätzchen als hipper Frühlings-Renner

Henkelmänner: Hier werden die Tête-á- tête-Narzissen in den nächsten Tagen über die Weidenkätzchen hinauswachsen. Ein absoluter Frühlings-Renner.

Weitere Werkstücke finden Sie in der aktuellen Ausgabe der g&v.