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ekaflor entwickelt sich weiter positiv

Die ekaflor entwickelt sich weiter positiv. Der Einkaufs- und Marketingverbund für Gärtner und Floristen darf sich nicht nur über ein Wachstum im vergangenen Geschäftsjahr freuen. Auch die aktuellen Zahlen des ersten Halbjahrs 2019 lassen auf eine weiterhin vorteilhafte Entwicklung schließen, wie es seitens des Verbunds heißt.

Ins laufende Jahr war die ekaflor mit einigen Neuerungen gestartet. So hatte der Einkaufs- und Marketingverbund Anfang 2019 sein frisches Corporate Design vorgestellt und die Außendienststruktur geändert. Mit Boris Groetsch stieß zudem ein neues Gesicht zum Team: Der kaufmännische Leiter übernahm im April die Finanzverwaltung von Renate Schmidt und ist in erster Linie für die Bereiche Buchhaltung, Verwaltung und IT verantwortlich.

ekaflor richtet Blick auf die Anforderungen an die Digitalisierung

Zu den Hauptthemen des Jahres hat die ekaflor „die verstärkten Anforderungen an die Digitalisierung unserer Mitglieder“ erklärt, wie Geschäftsführer Gerhard Twiling auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung ausführte. „Neben analogen Treffen bieten wir deshalb auch digitale Info-Veranstaltungen an. Auch unser Marketingangebot wird die digitalen Anforderungen in diesem Bereich deutlich stärker abdecken. Ein Datenbanksystem-Wechsel wird Informationsfluss und Arbeitsprozesse in der Verwaltung optimieren, neue Services im Bereich Zentralregulierung sind ebenfalls geplant.“

Ein zukunftsfähiger Internetauftritt der ekaflor-Mitglieder, insbesondere im Bereich Webshop, wird Twiling zufolge zentrales Thema der Internationalen Pflanzenmesse (IPM) 2020 sein. „Weiter im Fokus steht der günstige Einkauf, individuell oder gebündelt“, ergänzt der Geschäftsführer des Einkaufs- und Marketingverbunds für Gärtner und Floristen.

Verrechnungsumsatz der ekaflor erneut gestiegen

Neben diesem Ausblick in die Zukunft war insbesondere der Geschäftsbericht 2018 der ekaflor Thema der 25. Ordentlichen Jahreshauptversammlung in Nürnberg. Geschäftsführer Twiling stellte dabei Kosten, Investitionen und Umsatzzahlen des abgelaufenen Geschäftsjahrs vor. „Obwohl der direkte Vergleich mit dem Rumpfgeschäftsjahr 2017 schwierig ist, kann sich die ekaflor-Gemeinschaft über ein Wachstum von 3,77 Prozent freuen. Einer der Stabilisatoren der positiven Entwicklung war der Mitgliederzuwachs in Österreich. Sinnvolle Ergänzungen des Lieferanten-Portfolios, Optimierungsmaßnahmen bei Sammeleinkäufen und Dienstleistungsangeboten sowie der Container-Direktimport sorgten für eine neuerliche Steigerung des ekaflor-Verrechnungsumsatzes, der sich im Geschäftsjahr 2018 insgesamt auf fast 36,5 Millionen Euro belief.“ Das Eigenkapital der ekaflor erhöhte sich demnach um über zwölf Prozent.

Mitgliederzahlen der ekaflor bleiben stabil

Grund zur Freude boten auch die stabilen Mitgliederzahlen, die angesichts der bundes- und branchenweit rückläufigen Entwicklung bei kleinen und mittelständischen Unternehmen durchaus positiv zu bewerten seien, wie Twiling erklärte. Darüber hinaus kann auch eka – die Berater GmbH als Tochterfirma der ekaflor gute Umsätze vorweisen, wobei dort im Wesentlichen die Individual-Beratungen in allen Bereichen der Unternehmensoptimierung gefragt seien.

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