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Eustoma: Schönheit aus Nordamerika

Diese Blume hat ihre Wurzeln im Wilden Westen und kam erst über Japan nach Europa. Trotz ihrer zarten Erscheinung sind diese Blumen sehr robust. Die Lisianthus steht nicht nur deshalb im Dezember 2018 auf der Blumenagenda der Initiative tollwasblumenmachen.de.

Lisianthus begegnet man auch unter ihrem botanischen Namen Eustoma. Foto: tollwasblumenmachen.de

Lisianthus kam über Japan nach Europa

Lisianthus stammt ursprünglich aus Nordamerika, wo sie in Flussbetten in der Wüste und in der Prärie wächst. In den Bundesstaaten Texas, Nebraska, Nevada und Colorado bezeichnet man die Pflanze als Prärieenzian. In den 1930er Jahren kreuzten japanische Züchter den Prärieenzian und legten damit den Grundstein für alle Sorten, die wir heute kennen. Lisianthus begegnet man auch unter ihrem botanischen Namen Eustoma.

Breite Farbpalette: von lachsfarben bis mehrfarbig

Diese Blume sieht man besonders häufig in Weiß und Violett, aber die Auswahl an Farben ist viel größer. Es gibt Lisianthus auch mit blauen, creme-, rosa-, und lachsfarbenen Blüten und in Lila. Einige Blumen haben sogar mehrfarbige Blütenblätter. Lisianthus-Blüten gibt es außerdem in einer Reihe verschiedener Formen: einfach und gefüllt, groß und klein, mit besonders vielen Blüten pro Stiel und manchmal auch mit gefransten Blütenblättern.

Ein buschiges Stillleben in Rosa, Rot und Violett

So haben Sie Lisianthus noch nie gesehen: Besonders rund um die Feiertage am Jahresende wird Lisianthus die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, vor allem als bunte Mischung in leuchtenden Rot- und Rosatönen. Das benötigen Sie: Lisianthus, Ilex (Stechpalme), Amarine und Limonium (Statice oder Strandflieder).

Lisianthus mag zart und lieblich aussehen, aber die Blume hat eine starke Symbolik. Sie steht für Wertschätzung, Dankbarkeit und Charisma. Das macht sie zur Kandidatin für einen Strauß, mit dem man eine andere Person – oder sich selbst – glücklich machen kann.

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