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Meisterlich: Zusammen einmalig sein

Die Meisterprüfung der Academy of Flowerdesign folgt jedes Jahr dem Leitsatz „Simply together“. Die fachliche Leitung, Nicole von Boletzky, ist stolz auf die länderübergreifende Meisterausbildung und den Zusammenhalt unter den Meisterschülern. Bei den einzelnen Werkformen sind die angehenden Meister frei.

Kindliche Unbedarftheit thematisierte Franziska Krebser in ihrem Tischschmuck mit 70 Eiswaffeln. Foto: Michael Gasser/Nicole von Boletzky

Angelika Grossegger schuf aus trockenen Gräsern Kubengefäße, die sie in eine Aufreihung stellte. Darin gestaltete sie opulent mit zarten Blütenformen, die die Wirkung einer luftigen Schaumkrone zeigten. Foto: Michael Gasser/Nicole von Boletzky

Meister-Absolventen zeigen Floristik höchster Güte

25 Absolventen aus vier Nationen schlossen im Juli 2017 an der Academy of Flowerdesign (AoF) ihre Floristmeister-Ausbildung ab, welche länderübergreifend an den beiden Schulstandorten Zürich und Innsbruck stattfand. Die Werkschau zog wieder tausende Fachbesucher an. In einer Ausstellung in den historischen Säulenhallen des Salzlagers Hall bei Innsbruck wurden die Meisterarbeiten der Öffentlichkeit gezeigt.

Der fachpraktische Prüfungsteil umfasste eine Gestaltung mit Pflanzen, eine Gefäßfüllung mit geschnittenem Werkstoff, einen  Tischschmuck, eine  Kranzform, eine Straußform und einen Brautschmuck mit Corsage. Insgesamt 150 Arbeiten wurden ausgestellt. Neben einer kleinen Auswahl hier, finden Sie weitere Abschlussarbeiten in der neuen Ausgabe der g&v, die am 1. Februar 2018 erscheint.

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