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Milles Fleurs: Die Querdenkerin

Friederike Rahlfes, Floristmeisterin und Gründerin von Milles Fleurs in Hannover, sieht sich selbst nicht als die klassische Floristin, sondern eher als Gestalterin. Mit ihrem „Andersdenken“ und dem waghalsigen Schritt in die Selbstständigkeit ist sie aber dennoch eins – mit Leidenschaft im Floristenhandwerk tätig. Von Anna Uecker

Die Liebe zu Blumen und Pflanzen wurde der "Querdenkerin" Friederike Rahlfes bereits in die Wiege gelegt. Foto: privat

Floristmeisterin: Drei Tage nach dem Abschluss Ladengeschäft gesichert

Drei Tage nach dem Abschluss der Meisterschule bereits den Vertrag für ein Ladengeschäft zu unterschreiben – und das ohne Kreditzusage –, erfordert jede Menge Mut. Oder, wie Friederike Rahlfes es sagt, wenig Sinn und Verstand. Auch noch heute handelt die Floristmeisterin stets aus dem Bauch heraus. Ihre Devise: Einfach machen, statt es kaputtzudenken. Aufgewachsen als Tochter einer Floristmeisterin wurde der heute 40-Jährigen die Liebe zur Blume in die Wiege gelegt.

Obwohl sie als Querdenkerin zunächst nicht in die Fußstapfen der Mutter treten wollte, entschied sich Friederike Rahlfes nach einer Ausbildung zur Raumausstatterin doch für den Beruf der Floristin – und das mit großem Erfolg. Als Jahrgangsbeste der Meisterschule wagte sie den Schritt in die Selbstständigkeit und hat sich heute fest in Hannover etabliert. Dabei sieht sie auch die Notwendigkeit, sich – je nach aktuellen Trends – immer wieder neu zu erfinden. Dennoch macht Friederike Rahlfes meist das, was ihr gefällt: „Ich denke anders als die meisten.“

Mehr dazu lesen Sie in der April-Ausgabe der g&v, die am Dienstag, 03. April, erscheint. 

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