News

Muttertagsbilanz des FDF: Natürliche Sträuße im Trend

Die Bilanz des Fachverbandes Deutscher Floristen (FDF) zum Muttertagsgeschäft fällt in diesem Jahr im Hinblick auf die Umsätze des Blumenfachhandels sehr uneinheitlich aus. In einer Umfrage teilten die Mitglieder ihre Eindrücke dem Verband mit.

Frühlingshafte Sträuße in natürlichen Farben gehörten zu den Topsellern beim diesjährigen Muttertagsgeschäft. Foto: FDF

Unterschiedliche Erfahrungen in Blitzumfrage des FDF

Mögliche Gründe für die recht unterschiedlichen Umsatzgeschäfte sehen die Floristen und der Verband im Brückentag und einem daraus resultierenden verlängerten Wochenende. Damit lag der Muttertags-Sonntag bei einigen Mitgliedern hinter ihren Erwartungen. Dennoch meldeten viele Geschäftsinhaber, dass sie eine gute Nachfrage an blumigen Präsenten nicht nur unmittelbar am Muttertag-Sonntag hatten. Gerade die Tage rund um den Muttertag waren relativ stark frequentiert.

Zusätzlich stieg der Absatz an FLEUROP-Aufträgen. So bewerteten 63 Prozent der in einer Blitzumfrage kontaktierten FDF-Mitglieder gleichbleibende Umsätze in diesem Jahr. 16 Prozent freuten sich über gestiegene Umsätze und 21 Prozent beklagten schlechtere Umsätze im Vergleich zum Vorjahr.

Zu den gefragtesten Topsellern an Muttertag zählten in diesem Jahr frühlingshafte und natürlich farbenfrohe Sträuße. Dagegen spielten Gestecke und Topfpflanzen keine nennenswerte Rolle bei der Geschenkwahl. Insgesamt fiel die Ausgabebereitschaft der Kunden für floristische Geschenke gut aus. Durchschnittlich zwischen 21 und 35 Euro gaben die Kunden laut 85 Prozent der Floristen für einen Blumenstrauß aus. Dabei setzten rund 54 Prozent der Befragten gezielt Werbung ein.  Regionale Produkte, zum Beispiel "ich bin von hier" wurden gut gefragt.

E-Paper jetzt lesen!

Jetzt lesen!