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g&v Thema des Monats: Ladenbau – der erste Eindruck zählt

Wie heißt es so schön: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance! Das gilt auch für Fachgeschäfte – kommt ein Kunde herein, muss er sich wohlfühlen, beeindruckt sein, Lust verspüren alles zu erkunden. Ein gutes Sortiment allein reicht nicht aus, um dieses Ziel zu erreichen. Auch wie das Geschäft eingerichtet ist, wie die Ware präsentiert wird – kurz: der Ladenbau – zählt.

Die Einrichtung eines Ladens ist komplex. Für Mitarbeiter soll es praktisch sein, den Kunden will man Ambiente zaubern. Beispiele für einen gelungenen Ladenbau zeigen wir in der Oktober-Ausgabe von g&v. Foto: Victoria Salomon

Harmonische Gesamtinszenierung nach Plan

Felix Geiling-Rasmus überlässt in seinem Ladengeschäft und auch auf dem Platz davor deshalb nichts dem Zufall. Hinter der harmonischen Gesamtinszenierung steckt ein Plan: Edle Keramik, Paravents, Abhängungen von der Decke, Installationen ... überall gibt es Blickfänge, die saisonal mit der floralen Gestaltung angepasst werden. Der Floristmeister zeigt in der Oktober-Ausgabe von g&v ab Seite 37, was möglich ist und Wirkung zeigt.

Ausgeklügeltes Ladenbau-Konzept

Auch Astrid Huber, Geschäftsführerin von Gartenbau Huber im badischen Oppenau, setzt auf ein ausgeklügeltes Konzept: Ob Möbel, Wände, Bodenbeläge oder Licht, alles wurde genau durchdacht (Seite 34). Bei der Gestaltung hat die Floristmeisterin mit Schenk Golze Ladenbau auf einen Partner vertraut, der sich in der Branche auskennt – die Entwicklung von umsatzstarken Warenpräsentations- und Ladenbau-Konzepten hat bei dem in Talheim ansässigen Unternehmen Tradition, denn Matthias Golze ist als Innenarchitekt und Ladenbauer mit seinem Team seit über 35 Jahren in der Grünen Branche unterwegs.

Individuelle Preisauszeichnung erzeugt Spannung

Und was ist mit den Preisen? Oftmals gelten sie als Stimmungskiller. „Eine individuelle Preisauszeichnung – integriert ins Ladenbau-Konzept sowie die florale Gestaltung – erzeugt Spannung und weckt das Interesse beim Kunden“, so die Erfahrung von Victoria Salomon. „Die Möglichkeiten dabei sind vielfältig.“ Ab Seite 40 gibt die Floristmeisterin Praxistipps aus ihrem Ladengeschäft in Halle/Saale, die bei den Kunden gut ankommen und die emotionale Wirkung der Werkstücke oder anderer Ware nicht zerstören – von der schön beschrifteten Kreidetafel in der Schnittblumenabteilung bis hin zu der als Preisschild umfunktionierten Birkenrinde.

► Mehr rund ums Thema Ladenbau lesen Sie in der Oktober-Ausgabe von g&v.

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