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g&v vor 30 Jahren: Ostern und passende Floristik im Fokus

Anlässlich von 30 Jahren g&v werfen wir auch in diesem Monat einen Blick zurück – aus heutiger Sicht: Nachdenkliches und Amüsantes aus der März-Ausgabe im Jahre 1991. Natürlich dreht sich alles ums nahende Osterfest und die dazu passende Floristik. Bekannt war und ist die g&v aber dafür, dass der Part des Verkaufens nie zu kurz kommen sollte.

So sah der Titel der März-Ausgabe von g&v vor 30 Jahren aus. Foto: Haymarket Media

März 1991: typische Oster-Floristik auf dem Titel von g&v

Es ist März und ein Foto mit typischer Oster-Floristik auf dem Titel zu sehen. Bereits in diesem Monat gab es ein kleines „Facelifting“ – nicht mehr schwarz, sondern weiß ist „gestalten & verkaufen“ geschrieben, womit das Branchenmagazin für Gärtner und Floristen jetzt viel freundlicher daherkommt.

Exotic Garden vor 30 Jahren in Berlin neu eröffnet

Damals neu eröffnet hatte der Exotic Garden in Berlin. Inhaber Roy Ramsaroop, selbst aus Südamerika stammend, hatte sich mit Direktimporten und einem kleinen Geschäft selbstständig gemacht. Wöchentlich ließ er jeweils mittwochs die Ware aus Costa Rica und Jamaika einfliegen, an den Wochenenden aus Guyana und Trinidad – damit waren ausschließlich frische Produkte im Geschäft vorzufinden. Als besonderen floristischen Service gab es im Exotic Garden Gestecke und Sträuße in allen Größen und alle Gelegenheiten.

Heute, nach 30 Jahren, ist Roy Ramsaroop ein namhafter Großhändler mit seinem Im- und Export-Unternehmen, bei dem sich alles um frische Ware dreht und die Handelswege auf dem aktuellsten Stand sind. Geblieben ist der Name Exotic Garden und ein stets offener, sympathischer Inhaber, den wir unter anderem im November 2015 auf der International Floriculture Trade Fair (IFTF) in den Niederlanden zusammen mit dem Blomster-Chefredakteur Jens Poulsen trafen.

Layout darf zum Osterfest auch mal verspielt sein

Grafik und Redaktion dachten sich im März 1991, dass es zum Osterfest – zumindest im Layout – auch mal etwas verspielter sein darf. Die Floristik an sich könnte aus heutiger Sicht fast schon wieder inspirierend sein und als Retro durchgehen. (red.)

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