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Nordstil stellt Hygienekonzept für Messe im September vor

Ein „sicherer Hafen für gute Geschäfte“ will die Nordstil Anfang September sein. Zu diesem Zweck haben die Veranstalter ein umfassendes Hygienekonzept erarbeitet, das den Gesundheitsschutz von Ausstellern, Besuchern und Mitarbeitern während der Ordermesse sicherstellen soll.

Die Messehallen der Nordstil gewährleisten den Veranstaltern zufolge unter anderem eine optimale Frischluftversorgung. Foto: Messe Frankfurt

In Zeiten von Covid-19 sicher ordern und netzwerken

Als eine der ersten Konsumgütermessen seit Ausbruch der Corona-Pandemie soll die Nordstil vom 5. bis 7. September in Hamburg stattfinden. Um auch in Zeiten von Covid-19 sicher ordern und netzwerken zu können, umfasst das für die Messe ausgearbeitete Hygienekonzept eine Vielzahl an Maßnahmen – die teilweise bereits im Vorfeld der Veranstaltung greifen. So ist beispielsweise der Kauf von Tickets in diesem Jahr nur vorab online möglich, wodurch der Kontakt mit dem Kassenpersonal entfällt. Gleichzeitig wird so sichergestellt, dass die maximale Anzahl an Besuchern für einen Messetag nicht überschritten wird.

Hygienemaßnahmen während der Ordermesse

Auf der Messe selbst sollen die Besucher unter anderem an allen Eingängen, an verschiedenen Knotenpunkten sowie über Lautsprecher-Durchsagen regelmäßig umfassende Informationen zu den Hygienebestimmungen auf dem Gelände erhalten, teilen die Veranstalter mit. Es wird Möglichkeiten zur regelmäßigen Händedesinfektion geben, während der stetige Austausch der Hallen- durch Frischluft den Organisatoren zufolge über das Lüftungssystem gewährleistet wird – auch während des Auf- und Abbaus. Für einen ausreichenden Abstand von eineinhalb Metern unter den Besuchern sollen extrabreite Boulevards innerhalb der Messehallen, Abstandsmarkierungen an Info-Schaltern und Garderoben sowie Einbahn-Wegführungen auf der Nordstil sorgen.

Zudem besteht in allen der Allgemeinheit zugänglichen Bereichen die Pflicht, eine Mund- und Nasenbedeckung zu tragen. Wie die Verantwortlichen mitteilen, darf dagegen auf den Ausstellungsständen sowie in Konferenz- und Besprechungsräumen auf Masken verzichtet werden – sofern das Abstandsgebot eingehalten werden kann. „Wenn Gespräche am Stand intensiver und damit der Abstand geringer wird, ist so eine Maske ja auch schnell wieder aufgesetzt“, so Susanne Schlimgen, Leiterin Nordstil. „Gleichzeitig führen die Hygienemaßnahmen auch dazu, dass einige unserer Aussteller ihre Stände vergrößern werden, um Besuchern ausreichend Platz und damit Abstand zu ermöglichen.“

Über 300 Aussteller im September auf der Nordstil

Mehr als 300 Aussteller haben ihre Teilnahme an der Anfang September stattfindenden Nordstil den Veranstaltern zufolge bereits bestätigt – darunter Unternehmen wie Gilde Handwerk, Posiwio, Klatt Objects, Accentra, Hansekind, Moosmed oder Sence Kopenhagen. Aufgrund des kurzen zeitlichen Vorlaufs, den damit verbundenen geringeren Anmeldezahlen und einer komplett neuen Aufplanung im Westgelände sind die einzelnen Produkte dieses Mal nicht, wie sonst gewohnt, sortenrein nach Produktbereichen strukturiert. Dadurch können Händler vermehrt Neuheiten aus angrenzenden Segmenten und zusätzliche Inspirationen für ihre Sortimente erhalten, betonen die Veranstalter. (ds)

Weitere Infos zur kommenden Nordstil und dem Hygienekonzept sind auf der Website der Ordermesse zu finden.

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