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Praxistipp: Schilder und Preise kreativ umgesetzt

Beim Gestalten mit Blumen und Pflanzen ist das Besondere stets im Blick aller Floristen. Geht es jedoch um die Preisauszeichnung der ausgestellten Ware, ist es mit der Kreativität schnell vorbei. Dabei gibt es so viele Möglichkeiten jenseits schnöder Klebeetiketten und Plastikschilder.

Simpel und dennoch effektiv sind Hängeschilder aus Pappe mit Faden, die in verschiedenen Formen und Farben angeboten werden. Foto: Birgit Farwick

Individuelle Etiketten mit Firmenaufdruck für eine verbesserte Außenwirkung

Auszeichnen, bepreisen, etikettieren – all das klingt zunächst nicht sehr originell. Die Frage ist, wie sich dieser Vorgang kreativ umsetzen lässt. Hartware – wie Übertöpfe, Vasen, Accessoires – werden meist mit Klebeetiketten aus dem Preisauszeichner versehen. Bedeutend prägnanter als weiße Blankoetiketten sind aber individuelle Varianten mit Firmenaufdruck (zum Beispiel von der Firma Hutner Warenauszeichnung). Diese können schon in geringer Stückzahl bestellt werden und tragen zur Außenwirkung des Geschäftes bei.

Um fertige Werkstücke auszupreisen, sind Klebeetiketten hingegen nicht die erste Wahl. Zum einen haften sie schlecht auf frischen Materialien und können leicht abfallen. Zum anderen sind die kleinen Aufkleber am Strauß oder Gesteck für Kunden nur schwer zu finden. Gerade bei größeren Werkstücken ist eine „offensichtliche“, aber dennoch stilvolle Preisangabe wichtig. Wer will schon jedes Mal den Kostenpunkt erfragen müssen, weil das Etikett so gut versteckt ist?

Hängeschilder aus Pappe je nach Anlass und Jahreszeit variieren

Als simple und dennoch effektive Lösung erweisen sich Hängeschilder aus Pappe mit Faden. Diese gibt es mittlerweile nicht nur in verschiedene Formen, es werden neben dem bekannten Naturton auch viele weitere Farben angeboten. So kann man je nach Jahreszeiten und Anlässen variieren und das passende Modell wählen.

Eine Alternative zu den Blankoschildern sind Anhänger mit Firmendruck (zu beziehen bei Creativ concept, Peter Lüders). Das Praktische: Der Betrag kommt auf das perforierte Ende, welches beim Verkauf einfach abgetrennt wird. Der „Überrest“ mit dem Firmennamen verbleibt am Werkstück. So ist es nicht nur eine stilvolle Preisauszeichnung, sondern gleichzeitig Werbung, denn der Beschenkte kann direkt erkennen, woher seine Blumen stammen. (Birgit Farwick)

Weitere Tipps für Ihre Preisauszeichnungen, beispielsweise für Schnittblumen, finden Sie in der aktuellen Ausgabe der g&v.

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