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30. 11. 2017

Praxistipp: Weihnachtliche Arrangements mit Wachs

Übertöpfe dienen als Negativform für kleine, selbst gegossene Wachstöpfe. Foto: Schoenemann

Individuelle Werkstücke, die mit Hilfe von Tauchwachs hergestellt werden, lassen sich gerade in der Adventszeit gut verkaufen. Ideen und Anregungen, wie Sie das einfach zu verarbeitende Material einsetzen können, gibt Ihnen Elisabeth Schoenemann.

Seinen klassischen Verwendungszweck hat das Wachs in der Floristik bei der Konservierung von Rosen. Es lässt sich jedoch auf vielfältige Art und Weise für verschiedenste Werkstücke einsetzen. Beim Verkauf ist besonders die Einzigartigkeit einer jeden Kreation ein gutes Argument – besonders um den entsprechenden Preis zu erzielen.

Übertöpfe und Äste im weihnachtlichen Wachs-Look

Eine Möglichkeit, Wachs zu verwenden, ist beispielsweise das Fertigen von Wachstöpfen. Diese können einfach über kleine Übertöpfe gegossen und anschließend wie ein klassischer Übertopf verwendet werden. Dabei ähnelt keines der Produkte dem anderen, wodurch sich interessante Anknüpfungspunkte und Verkaufsargumente bieten, bei denen der „handmade“-Charakter explizit betont werden kann.

Auch Zweige oder Äste lassen sich mit Wachs behandeln, wodurch sie eine porzellanartige Oberfläche erhalten. Das Material kann dabei entweder komplett in Wachs getaucht oder nur mit diesem bepinselt werden. Weißes Wachs sorgt dabei für eine eisige Optik, die ideal zum Winter und der Adventszeit passt.
Weitere Ideen, wie Sie Wachs für weihnachtliche Kreationen und Arrangements einsetzen können, finden Sie ab dem 3. Dezember in der neuen Ausgabe der g&v.

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